Flieg zurück ins Jetzt war eines meiner ersten Filmprojekte hinter der Kamera.
Ich habe an der Geschichte mitgeschrieben, den Film geschnitten und gleichzeitig eine der Hauptrollen gespielt.
Der Text entstand über längere Zeit – gemeinsam mit einem Menschen, dem ich bis zu den Dreharbeiten nie persönlich begegnet war.
Geschrieben haben wir aus der Distanz.
Kennengelernt haben wir uns erst am Set.
In unseren Rollen.
Vor der Kamera.
Diese Zusammenarbeit hat mich geprägt.
Im Schreiben.
Im Spiel.
Und besonders im Schnitt.
Während ich den Film bearbeitete, begann ich zu verstehen, was Filmschnitt für mich bedeutet.
Nicht nur Bilder aneinanderzureihen.
Sondern Rhythmus zu finden.
Spannung entstehen zu lassen.
Und den Moment zu spüren, in dem eine Geschichte beginnt zu tragen.
Dieser Film war für mich ein Anfang.
Aus ihm entwickelten sich weitere Projekte und eine langjährige Zusammenarbeit – unter anderem beim Aufbau von Moonwolf und später im heutigen Jugendfilmcamp Arendsee.
Mit der Zeit führte mich dieser Weg weiter zur Fachausbildung für Film und Kamera in Zürich.
Später unterrichtete ich mehrere Saisons im Jugendfilmcamp Arendsee die Bereiche Kamera, Schauspiel und Schnitt.
Bis heute arbeite ich mit derselben Begeisterung vor und hinter der Kamera.
Rückblickend war Flieg zurück ins Jetzt weit mehr als ein Film.
Es war der Beginn eines Weges, der mich bis heute begleitet.
Hinweis: Der Trailer enthält intensivere Szenen.
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder an weiteren Arbeitsproben haben, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.




