Dieser Film ist im Frühjahr 2020 entstanden.
Gedreht im Wald – am Bodensee und am Rhein.
Eine Zeit, in der vieles stiller wurde.
Ein einfaches Tun: sammeln, kochen, essen.
Und gleichzeitig ein Dasein im Moment.
Bärlauch wächst zwischen den Bäumen.
Still, fast unbemerkt.
Die Bewegung entsteht aus dem, was gerade da ist.
Der Körper folgt dem Rhythmus der Umgebung.
Dem Licht.
Dem Boden.
Der Stille.
Zwischen den Bildern tauchen gemalte Arbeiten auf.
Wie Fragmente – eine weitere Ebene des Wahrnehmens.
Im Film entsteht ein gemeinsamer Moment im Wald.
Ein Feuer, etwas zu essen, Zeit miteinander.
Ich war Teil des Films – vor und hinter der Kamera – ich habe ihn selbst gedreht und im Schnitt weitergeführt.
Dankbar für die Unterstützung meines besten Freundes, der diesen Moment mitgetragen und das Feuer gemacht hat.
Es ist kein gespielter Moment.
Sondern ein Sein im Moment.
Wenn sich daraus eine Verbindung ergibt, dürfen Sie sich gern melden.





