Dieser Film entstand im Frühjahr 2020.
In einer Zeit, in der vieles stillstand.
Gedreht am Untersee im Thurgau, begleitet er Tage, die einfacher wurden.
Zeit in der Natur.
Bewegung.
Stille.
Das Sammeln von Holunderblüten.
Kleine Handgriffe, die plötzlich eine neue Bedeutung bekamen.
Ich war vor und hinter der Kamera.
So entstand der Film unmittelbar aus dem, was ich selbst erlebt habe.
Ohne Distanz.
Zwischen den Bildern wechseln sich Licht und Schatten ab.
Nicht als Gegensätze.
Sondern als Teil desselben Weges.
Der Film erzählt keine Geschichte.
Er lädt dazu ein, langsamer zu werden.
Hinsehen.
Den eigenen Gedanken Raum zu geben.
Vielleicht entsteht genau dort etwas, das im Alltag oft verloren geht.
Wenn meine Arbeiten Sie ansprechen oder sich daraus eine Verbindung ergibt, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.





